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Die » Grobmotorik und auch die » Feinmotorik lässt sich gezielt fördern. Dies ist auch gut so und wenn Eltern gleich von Anfang an ein wenig darauf achten, so fällt den Kindern später einiges leichter.

Hier fängt es bereits beim Krabbeln oder Laufen lernen an. Fachleute sehen diese Lauflerngestelle bei dem das Baby in einem Gestell sitzt und mit den Füßen anschiebt gar nicht gerne, da dies nicht der natürlichen Fortbewegung dient. Sie haben Recht, jeder hat irgendwann laufen gelernt, manche früher, andere später. Dies ist natürlich für junge Eltern nicht immer einfach abzuwarten.

Später geht es dann zum Beispiel mit dem Radfahren weiter. Wie man das den Kindern oft noch erleichtern kann sehen Sie unter der » Förderung der Grobmotorik.

Die Feinmotorik lässt sich auch gut fördern. Im Gegensatz zur Grobmotorik fehlt oft das Wissen, wie man die Feinmotorik gezielt ansprechen kann. Oft denkt man bei der Mundmotorik an das beliebte Spiel A E I O U bei dem der Mund extrem verzogen wird. Doch hilft dies oft nur bedingt weiter und fördert zum Beispiel nicht die Zungenbeweglichkeit, die auch oft etwas eingeschränkt ist.

Unter » Förderung der Feinmotorik werden Sie tollen Ideen kennen lernen, was man zum Beispiel mit einem Strohhalm so machen kann. Auch hilft es oft schon die Küchenmaschine im Schrank zu lassen und den Teig mit den Händen durchzukneten. Dies ist nicht nur eine sinnliche Erfahrung, sondern fördert speziell die Fingermuskulatur. Das man dann den Teig noch formen kann, so dass er nicht nur gut aussieht, sondern auch der Feinmotorik zu Gute kommt, fängt bei den Teigrollen für einen Zopf oder einer Teigschlange an und hört beim Ausrollen (mit einer Orange?!) nicht auf. Hier ist fast alles möglich. Oft hilft es auch schon viele Brettspiele zu spielen, da dadurch schon das feine Greifen geübt werden kann.